28.07. Gebärmutterhalskrebs: Krank sein heißt Geld zahlen
Die Gebärmutterhalskrebs Prävention ist für die Frauen sehr wichtig, um den Krebs rechtzeitig zu erkennen. Das spart den Krankenkassen sehr viel Geld. Das bezieht sich auf den Bereich für Operationen und die Nachbehandlungen. Dazu kommen noch die Medikamente die genommen werden müssen. Es geht im Prinzip darum Leben zu retten. Die Patienten müssen pro Tag die sie im Krankenhaus verbringen 10 Euro zuzahlen und das bis zu vier Wochen im Jahr. Zuzahlen müssen die Patienten oft auch bei den Medikamenten. Einige Patienten müssen nichts zuzahlen, weil sie unter einem gewissen Einkommen liegen und befreit sind. Den Krankenkassen geht es in erster Linie darum Geld zu sparen und nicht um die Patienten oder den Krebs. Für die Untersuchung der Gebärmutterhalskrebs Prävention bekommt der Arzt von der Krankenkasse eine Pauschale. Diese Pauschale soll alle Unkosten des Arztes abdecken. Manchmal muss der Arzt drauf zahlen. Die Untersuchung für die Gebärmutterhalskrebs Prävention zahlen die Kassen alle zwei Jahre ab dem 45. Lebensjahr. Das ist das Alter, ab dem am meisten der Krebs auftreten kann. Meistens muss bei einer Operation die Gebärmutter raus genommen werden. Jeder Tag der im Krankenhaus verbraucht wird, kostet dem Krankenhaus Geld. Für die Operation bekommt das Krankenhaus eine Pauschale. Davon müssen die Ärzte und das andere Personal wie Pfleger bezahlt werden. Das Krankenhaus hat somit einen großen Kostendruck und nicht immer zum Vorteil der Patienten.






