21.02. Investition in geschlossene grünen Fonds
Die Umwelt liegt vielen Menschen am Herzen. Sie wünschen sich, dass auch ihre Kinder und Enkel die Landschaften noch so erleben können, wie sie heute sind. Der Klimawandel jedoch sorgt dafür, dass sich das Klima in weiten Teilen der Erde sukzessive verändert und so auch für ein verändertes Landschaftsbild sorgt.
Anleger, die etwas für die Umwelt tun wollen, sollten bei der Wahl ihrer Geldanlage beginnen. Mit einer gezielten Anlage in geschlossene Fonds, die im Umweltsektor investieren, können Anleger den Umweltschutz mit einer Kapitalanlage verbinden.
Ein geschlossener Fonds bieten hierzu eine Reihe von Möglichkeiten, denn die Fondskonzepte können immer wieder anders sein. Bei Anlegern sehr begehrt sind beispielsweise Wasserkraftfonds. Die Gelder der Anleger werden bei diesen Fonds genutzt, um Wasserkraftwerke zu bauen und schließlich durch Wasserkraft Strom zu erzeugen. Diese Form der erneuerbaren Energien wird sogar staatlich gefördert, so dass Anleger mit dem Umweltschutz auch eine gewinnbringende Geldanlage verbinden können.
Ebenso beliebt wie Wasserkraftfonds sind Windparkfonds. Auch die Kraft des Windes kann für die Stromerzeugung genutzt werden und ermöglicht so die Produktion von klimafreundlichem Strom, der ohne CO2 Ausstoß produziert wird. Gleiches gilt für Solarfonds, da die Stromerzeugung auch hier ohne Abgase erfolgen kann und damit als umweltfreundlich gilt.
Anlagen im Segment der grünen Fonds sind bei vielen Fondsgesellschaften bereits ab 10.000 Euro möglich. Zu beachten sind lediglich die vergleichsweise langen Laufzeiten, die durchaus bis zu 15 Jahre betragen können.






